Sie sind hier » Partner/Kooperation Partner°Kooperation°Freunde°LinksOstpol° Gründercampus Offenbach Die Stadt Offenbach hat eine Vision: Der Gründercampus Ostpol° bietet ein umfassendes Netzwerk für junge Kreative und Selbständige.Der Name Ostpol° beschreibt zugleich einen konkreten wie imaginären Ort: Die geografisch-fiktive Polkappe wird zum Synonym einer schöpferischen Ideenschmiede. Von der Ausbildung bis zum Berufseinstieg soll im Ostpol° ein interdisziplinärer Austausch vor Ort stattfinden, die Weichen für Innovation, für selbstinitiierte und gestalterische Schaffensprozesse gestellt werden. Junge Künstler der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach und Unternehmensgründer finden hier eine ideale Plattform zur freien Entfaltung.
Gründerstadt Offenbach am Main Am Anfang steht die Beratung. Dafür gibt es verschiedene kompetente Partner in Offenbach. Dem kann sich z. B. ein Existenzgründerseminar anschließen, bei dem Sie sich intensiv mit dem Thema Selbstständigkeit auseinander setzen. Natürlich ist es auch wichtig zu wissen, welche Fördermöglichkeiten Ihre Gründung unterstützen kann und welche Möglichkeiten für die Finanzierung von Betriebsmitteln und Investitionen möglich sind. Erst wenn all diese Schritte durchlaufen sind, sollten Sie Ihr Unternehmen anmelden. Sie finden für all diese Bereiche Adressen und Ansprechpartner, die Ihre Existenzgründung in Offenbach begleiten und unterstützen.
Erst der Mensch, dann die Zahlen.
Soziokulturelle Dienstleistungen
SOH Stadtwerke Offenbach Holding Die Stadtwerke Offenbach Holding GmbH (SOH) ist eine hundertprozentige Tochter der Stadt Offenbach. Als zentraler kommunaler Dienstleister haben sie gemeinsam mit ihren Beteiligungen und unseren 800 Mitarbeitern eine wichtige Bedeutung für den Standort und die Stadt Offenbach. Unter dem Dach der SOH erbringen Gesellschaften Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die ihnen das tägliche Leben in jeder Hinsicht erleichtern.
DMI Deutsches Mikrofinanzinstitut Organisationen der Gründungsunterstützung sahen Ende der 90er Jahre, wie sich eine brisante Finanzierungslücke ankündigte: Immer mehr Unternehmensgründungen finden aus der Arbeitslosigkeit und anderen wirtschaftlich schwierigen Situationen statt. Gleichzeitig wird der Zugang zu Kapital für Kleinstunternehmen generell schwieriger. Vor diesem Hintergrund entstanden erste regionale Modellprojekte, unterstützt von der Bundesagentur für Arbeit, Stiftungen und Banken. Daraus folgte eine überregionale Zusammenarbeit und in 2004 die Gründung des Deutschen Mikrofinanz Institutes. In der Arbeit wurde deutlich, dass für die Mehrzahl solcher "Selfemployment-Unternehmen" die Kapitalklemme nicht unmittelbar bei der Gründung besteht, beispielsweise:
Falls Sie in anderen Bereichen Unterstützung benötigen, empfehle ich gern die nachfolgenden Angebote:
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